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vegan leben

Unsere liebsten 8 veganen Rezepte für die kalte Jahreszeit!

Wenn es kalt wird, wird es bei uns immer noch ein bisschen leckerer. Denn der schönste Platz im Winter ist ja immer noch die Küche!

Draußen regnet es? Es ist bitterkalt? Ihr habt den Winterblues? Dann nichts wie ab an den Herd. Mit unseren 8 veganen Lieblingsrezepten wird’s nämlich nicht nur lecker – sie vertreiben auch ruckzuck die klassische Kalte-Jahres-Zeit-Stimmung!

#1: Veganer Ingwertee

Einfach, lecker und super gegen böse Erkältungsviren.

Das braucht Ihr

  • 1 Stück frischen Ingwer (am besten Bio)
  • 1 Stängel Zitronengras
  • Ahornsirup (nach belieben)

So geht’s
2 daumengroße Stücke Ingwer schälen, waschen und dann in dünne Scheiben schneiden. Zitronengras waschen und den Stängel halbieren. Wasser zum Kochen bringen und die Ingwerscheiben sowie das Zitronengras damit aufgießen. 20 Minuten ziehen lassen. Noch warm mit ein wenig Ahornsirup genießen.

#2: Vegane Falafel

Diese frittierten Kichererbsenbällchen sind einfach der Hit – und so wundervoll orientalisch!

Das braucht Ihr

  • 200 g getrocknete Kichererbsen
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL gehackte Petersilie
  • 2 EL gehackten Koriander
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL mildes Chilipulver
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • Mehl
  • Pflanzenöl zum Frittieren

So geht’s
Kichererbsen mit Wasser bedecken und 12 Stunden einweichen. (Gut abgespülte Kichererbsen aus der Dose gehen zur Not aber auch.) Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Zusammen mit den abgetropften Kichererbsen, Petersilie, Koriander, Salz, Chilipulver und dem Kreuzkümmel in der Küchenmaschine fein zerkleinern. Achtung: die Masse darf auf keinen Fall moussig werden! Jetzt das Mehl und das Weinsteinbackpulver untermischen. Probebällchen formen und den Teig mit Mehl so abstimmen, dass er nicht mehr an den Händen kleben bleibt. Teigmasse etwa 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen. Anschließend aus dem Teig wallnussgroße Bällchen formen und diese in dem heißen Pflanzenöl frittieren. Wir essen dazu immer gerne veganen Sojajoghurt, in den wir etwas frische Minze, Olivenöl, Essig und Salz geben. Die Falafel sind übrigens auch eine tolle Vorspeise für ein orientalisches Weihnachtsmenü!

#3: Vegane Linsensuppe

Früher als Kinder haben wir sie gehasst – heute kommt sie bei uns immer häufiger auf den Tisch: würzige vegane Linsensuppe!

Das braucht Ihr

  • 3 Zwiebeln
  • 2 TL Öl
  • 200 g braune Linsen
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 600 g Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Möhren
  • 1 Petersilienwurzel
  • 150 g vegane Sahne
  • 1 TL Bohnenkrautgewürz
  • Salz
  • Pfeffer
  • Frischer Schnittlauch

So geht’s
Zwiebeln schälen, fein hacken und zusammen mit den Linsen bei mittlerer Hitze ganz kurz anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen, aufkochen und bei schwacher Hitze mit Deckel eine halbe Stunde köcheln lassen, bis die Linsen nicht mehr fest, aber auch noch nicht ganz weich sind. Geschälte und gewürfelte Kartoffeln, geschälte und gewürfelte Petersilienwurzel, in Streifen geschnittenen Lauch, in Scheiben geschnittene Karotte und das Bohnenkrautgewürz hinzufügen, aufkochen und nochmal 15 Minuten köcheln lassen. Sahne zugießen, salzen und pfeffern. Die fertige Suppe mit Schnittlauch garnieren und mit frischem Baguette servieren!

#4: Veganer Glühwein

Wichtig hier: Unbedingt veganen Rotwein als Glühweinbasis verwenden!

Das braucht Ihr

  • 1 Flasche veganen Rotwein
  • Nelken
  • Zimt
  • Frisch gepressten Orangesaft

So geht’s
Den Rotwein zusammen mit den Nelken und dem Zimt (Menge jeweils nach Eurem persönlichen Geschmack) kurz aufkochen und dann nur noch ziehen lassen. Jetzt noch den frisch gepressten Orangensaft dazu (Menge auch hier nach Geschmack) – fertig ist der beste und ehrlichste Glühwein der Welt!

#5: Kandierter Ingwer

Damit könnt Ihr Euch gesund naschen – denn Ingwer hilft gegen jede Menge Zipperlein wie Erkältungen, Übelkeit und Bluthochdruck!

Das braucht Ihr

  • 2 gute Hände voll Ingwerwurzeln in Bio-Qualität
  • Pro 100 g geschältem Ingwer 150 g Zucker

So geht’s
Ingwerschale mit einem Teelöffel abschaben. Den Ingwer waschen und wiegen. Mit dem Gewicht die insgesamt benötigte Zuckermenge ermitteln. Ingwer in Scheiben schneiden. In einem Topf mit Wasser bedecken und aufkochen. Etwa 25 Minuten köcheln lassen bis der Ingwer weich ist. Jetzt 30 g Zucker zu je 100 g Ingwer geben, aufkochen lassen und unter gelegentlichem Rühren 20 Minuten köcheln lassen. Diesen Schritt insgesamt 5 Mal durchführen. Beim letzten Mal den Sirup knapp 60 Minuten köcheln lassen. Gut abgekühlt in Maßen (Achtung Zucker!) genießen.

#6: Räuchertofu mit geschmortem Kohl

Mhmmm, so richtig schön deftig und damit genau das Richtige für den Winter und die kalte Jahreszeit!

Das braucht Ihr

  • Frischer Ingwer
  • 8 EL Sojasauce
  • 500 g Räuchertofu
  • 4 EL geröstete Cashewkerne
  • 500 g Weißkohl
  • 4 Karotten
  • 5 Frühlingszwiebeln
  • 4 El Öl
  • 250 ml vegane Gemüsebrühe
  • Chiliflocken
  • 2 TL Zitronensaft

So geht’s
Ingwer fein reiben und mit der Sojasauce mischen. Räuchertofu in 1 cm Scheiben schneiden und in einer flachen Schale mit der Marinade beträufeln. 30 Minuten marinieren, dabei mehrmals wenden. Cashewkerne hacken, Weißkohl putzen und in Streifen schneiden. Karotten schälen und in dünne Streifen schneiden. Das weiße der Frühlingszwiebeln in dünne Ringe, das grüne in größere Ringe schneiden. Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Kohl und Möhren im Öl anbraten, das weiße der Frühlingszwiebeln dazugeben und alles zusammen etwa 4 Minuten braten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und mit Deckel gut 10 Minuten schmoren lassen. Tofu mit Küchenpapier abtupfen und in einer Pfanne in Öl von jeder Seite hellbraun bräunen. Kohl mit der Marinade, Chiliflocken und Zitronensaft würzen und zusammen mit dem Tofu auf Tellern servieren!

#7: Winter-Smoothie

Die Vitaminbombe mit dem besten aus Orangen und jeder Menge Blumenkohlpower!

Das braucht Ihr

  • 8 Orangen
  • 1 Handvoll Blumenkohl-Röschen
  • 1 Handvoll frische Minze
  • 1 Handvoll glatte Petersilie
  • 3 Karotten
  • 400 ml kaltes Wasser
  • 1 Prise Ras-El-Hanout (nordafrikanische Gewürzmischung)
  • 1 EL Agavendicksaft

So geht’s
Orangen auspressen und den Saft in einen Mixer geben. Karotten waschen, putzen, klein schneiden und ebenfalls in den Mixer geben. Kräuter waschen, hacken und in den Mixer geben. Jetzt alles zusammen mit dem Blumenkohl, dem Wasser, dem Agavendicksaft fein pürieren. Am besten sofort servieren!

#8: Vegane Crème Brûlée

Der perfekte Nachtisch für Weihnachten!

Das braucht Ihr

  • 400 ml Kokosmilch
  • 250 ml vegane Sahne
  • 3 EL brauner Zucker + 5 EL brauner Zucker
  • 25 g vegane Speisestärke
  • 2 Vanilleschoten

So geht’s
Speisestärke mit 3 EL veganer Sahne glattrühren. Restliche vegane Sahne zusammen mit der Kokosmilch, dem Zucker und dem Mark der beiden ausgekratzten Vanilleschoten verrühren und in einem Topf erhitzen. Sahne-Stärke-Mischung dazugeben und rührend so lange köcheln lassen, bis die Masse etwas weicher als Pudding eingedickt ist. Die Crème in Schalen oder Gläschen füllen und 4 Stunden kaltgestellt fest werden lassen. Den restlichen braunen Zucker über der Crème verteilen und am besten mit einem Bunsenbrenner für die Küche karamellisieren.

Das waren sie, unsere 8 Lieblingswinterrezepte. Habt Ihr auch welche? Dann mal her damit! Wir freuen uns nämlich immer über tolle Veggie-Inspirationen!

In veggies we trust!

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