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vegan leben

Lieblingslecker, Teil 18: Weihnachtliche Matcha-Cookies!

Dieses Weihnachten wird grün: mit unseren superleckeren Matchakeksen, die zudem auch ganz simpel in der Herstellung sind.

Ganz ehrlich: Wenn es auf Weihnachten zugeht, dann machen wir regelmäßig dem Krümelmonster Konkurrenz. Wir lieben Kekse über alles. In allen Formen, in allen Farben und am besten mit ganz ungewöhnlichen Zutaten. Deshalb gehören diese hier auf jeden Fall zu unseren Favoriten: Kekse mit ritzeratzegrünem Matcha-Pulver. Matcha-Pulver? Nie gehört? Kein Problem, wir verraten Euch erst, was sich dahinter verbirgt – und dann natürlich auch noch das Rezept für unsere weihnachtlichen Matcha-Cookies!

Das Matcha-Geheimnis

Das Wort „Matcha“ kommt aus dem Japanischen und bedeutet „gemahlener Tee“. Und genau das ist es auch. Denn Matcha ist ein zu feinem Pulver zermahlener Grüntee, der eigentlich für die japanische Teezeremonie verwendet wird. Er leuchtet sehr intensiv grün und hat einen lieblich-süßen bis leicht herben Geschmack. Neben der Verwendung für Tee ist Matcha aber auch schon lange eine beliebte Zutat der Küche Japans. Bei uns hat Matcha erst in den letzten Jahren richtig Fahrt aufgenommen und wird heute oft für Fruchtsaftgetränke, Joghurt, Eiscreme, Schokolade, Sorbets oder eben für Kekse verwendet.

Die Vitaminbombe für den Winter

Das Tolle an Matcha-Pulver: Es enthält einen unglaublichen Vitamin- und Mineralstoff-Mix aus Koffein, Aminosäuren, Catechine, Antioxidantien, Chlorophyll, Kalzium, Proteine, Eisen, Kalium sowie den Vitaminen A, B1, B2, B3, C, E und K. Wow – klingt ganz schön gesund. Und ist es auch! Denn Matcha werden zahlreiche positive Wirkungen auf den Körper nachgesagt. Es soll das Immunsystem stärken, Cholesterin reduzieren, den Blutdruck senken, die Darmfunktion verbessern, Verstopfungen vorbeugen und die Konzentration fördern.

Doch leider besitzt Matcha auch eine nicht ganz so tolle Eigenschaft: Es ist nämlich ganz schön teuer. Weshalb Ihr das Pulver wirklich nur sehr sparsam verwenden solltet. Wenn Ihr Euch welches kauft, achtet am besten auch auf die richtige Lagerung. Luft- und lichtgeschützt im Kühlschrank – sonst verliert Matcha nämlich schnell an Geschmack und vor allem auch seine magische Wirkung.

So, jetzt seid Ihr zwar schon Matcha-Experten, jedoch immer noch keine Matcha-Cookies-Experten. Aber das ändern wir gleich auch noch. Denn hier kommt das ultimative Rezept für vegane Matchakekse. Bitteschön:

Weihnachtliche vegane Kekse mit Matcha-Pulver

Das braucht Ihr

  • 200 g Mehl (am besten Dinkel und in Bio-Qualität)
  • 80 g Puderzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Vanilleschote
  • 120 g vegane Margarine
  • 3 EL vegane Pflanzenmilch
  • 5 g Matcha-Pulver

So geht’s
Vanilleschote auskratzen und die frische Vanille mit Mehl, Puderzucker, Vanillezucker und Matcha-Pulver vermischen. Pflanzenmilch und Margarine hinzufügen und alles zusammen mit dem Handrührgerät (Knetaufsatz) zu einem Teig verkneten. Teig im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Ofen auf 160 °C vorheizen (Ober- und Unterhitze). Teig aus dem Kühlschrank holen und mit der Hand durchkneten, dünn ausrollen und einfach mit weihnachtlichen Ausstechförmchen ausstechen. Die Kekse auf ein Blech mit Backpapier setzen und ca. 15 bis 20 Minuten backen lassen. Vor dem Auffuttern komplett auskühlen lassen.

Wir wünschen Euch gutes Gelingen – und eine schöne grüne (Vor)Weihnachtszeit.

In veggies we trust!

Foto: iStock.de/saraTM

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