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Energiespartipps Strom

Informationen

Unsere Energiespartipps zum Thema Strom.

Heiße Tage

  • Je voller der Kühlschrank, desto geringer der Stromverbrauch. Deshalb schadet es nicht, ruhig mehr Getränke als nötig kalt zu stellen. Das Gleiche gilt für Tiefkühlschränke. Hier tut es auch ein Polystyrolblock, den man als Lückenfüller hineinlegen kann.
  • Erhitzte Lebensmittel immer erst abkühlen lassen, bevor Sie sie in den Kühlschrank legen. Speisen gut abdecken, damit Feuchtigkeit nicht zur Reifbildung führt.
  • Klimaanlagen verbrauchen viel Strom und erhöhen das Wohnklima nur bedingt. Nach Möglichkeit die Wohnung anders kühl halten, zum Beispiel mittels eines Sonnenschutzes und durch nächtliches Querlüften.
  • Die Klimaanlage im Auto erhöht den Kraftstoffverbrauch erheblich. Klimaanlage daher nur restriktiv nutzen. Manchmal reicht es, das Auto vor dem Start gut durchzulüften.

Kochen und Backen

  • Die Elektroherde der neuen Generation sind nicht nur komfortabler, sondern auch energieeffizienter. Die modernen Backrohr-Technologien wie Heißluft, Umluft, Grillen und integrierte Mikrowelle sparen bis zu 25% Strom und Zeit. Glaskeramikkochfelder sind energieeffizienter als herkömmliche Kochplatten.
  • Achten Sie auf gute Wärmedämmung und Abluftführung. Auch das verringert den Stromverbrauch.
  • Garen im Schnellkochtopf spart bis zu 40% Strom und 30% Zeit.
  • Wichtig ist das richtige Kochgeschirr mit passendem Deckel, ebenem Boden und einem dem Kochfeld entsprechenden Durchmesser.
  • Verkneifen Sie sich das Topfgucken. Sie vergeuden nur Strom.
  • Garen Sie Ihre Speisen mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Topf.
  • Automatikkochplatten können Sie gleich auf die gewünschte Temperatur einstellen.
  • Schalten Sie die Kochstelle frühzeitig ab. Nutzen Sie die Nachwärme.
  • Verzichten Sie nach Möglichkeit auf das Vorheizen des Backofens. Sie sparen etwa 17% Strom.
  • Das Zauberwort für Stromsparen im Backofen heißt Vollraumnutzung. Backen und garen Sie gleichzeitig auf mehreren Ebenen im Umluftbetrieb. Zudem ist Umluft 10% sparsamer als die Beheizung mit Ober- und Unterhitze.
  • Öffnen Sie die Backofentür nicht unnötig.
  • Nutzen Sie die Nachwärme. Schalten Sie den Backofen 5 bis 10 Minuten vor Ende der Back- oder Garzeit aus.
  • Mit Automatikprogrammen können Sie den Programmablauf optimal regeln.
  • Schieben Sie nur große Braten ab 1,5 kg in den Ofen. Kleine Mengen garen Sie sparsamer auf dem Kochfeld.

Kühlen und Gefrieren

  • Egal ob Sie sich für ein Kühl-, Gefrier- oder Kombinationsgerät entscheiden, achten Sie auf das EU-Energielabel. Hier erhalten Sie alle Informationen, um den Energieverbrauch zu beurteilen. Die Energieeffizienzklasse A steht für niedrigen und G für hohen Stromverbrauch. Darüber hinaus erfahren Sie den Energieverbrauch pro Jahr, die Geräuschentwicklung und den Nutzinhalt des Gerätes.
  • Je besser ein Kühl- oder Gefriergerät isoliert ist, desto sparsamer ist es. Bei der Wahl der Gerätegröße orientieren Sie sich an der Personenzahl in Ihrem Haushalt. Berechnen Sie für einen Kühlschrank 50 bis 80 Liter Nutzinhalt pro Person, bei einem Gefriergerät – je nach Vorratswirtschaft – 50 bis 120 Liter pro Person.
  • Entscheiden Sie sich für eine Gefriertruhe. Sie verbraucht deutlich weniger Strom als ein Gefrierschrank.
  • Vermeiden Sie es, einen Kühlschrank mit Gefrierfach zu kaufen. Sie sparen bis zu 30% Strom.
  • Stellen Sie Ihr Kühl- oder Gefriergerät in einen möglichst kühlen Raum. So sind Stromeinsparungen bis zu 4% möglich.
  • Prüfen Sie regelmäßig, ob die Gummidichtungen verschmutzt oder beschädigt sind.
  • Öffnen Sie die Kühlschranktür nur kurz. Übersichtlich sortierte Lebensmittel erleichtern den schnellen Zugriff.
  • Sorgen Sie hinter dem Gerät für eine ausreichende Luftzufuhr von unten und halten Sie vorhandene Lüftungsgitter frei. So verhindern Sie einen Wärmestau.
  • Dicke Eisschichten gehören in den Winter, nicht in das Gefriergerät.
  • Schalten Sie Ihren Kühlschrank aus, wenn Sie in Urlaub fahren. Öffnen Sie in dieser Zeit die Kühlschranktür, damit sich kein Schimmel bildet.

Mikrowelle

  • Wofür wollen Sie Ihr Mikrowellengerät vorwiegend einsetzen? Garen und Backen ist oft auf dem Herd sparsamer. Stromsparen in der Mikrowelle können Sie je nach Gericht bei Mengen bis zu 400 Gramm.
  • Ein Mikrowellengerät ist sicherlich eine sinnvolle Ergänzung zum Elektroherd – aber keine Alternative.
  • Bereiten Sie die Speisen direkt im Essgeschirr zu. Das spart den Abwasch und somit weitere Energie.
  • Achten Sie darauf, dass Sie nur flache Speisen garen. Diese garen schneller als hohe, da die Mikrowellen nur etwa 3 bis 6 cm tief in das Gargut eindringen.
  • Stimmen Sie die Leistung der Mikrowelle und die Gardauer sorgfältig auf die Menge und die Lebensmittel ab. So garen Sie schonend und sparen Strom.
  • Decken Sie die Gerichte, die Sie in der Mikrowelle garen, auf jeden Fall ab. So trocknen sie nicht aus.
  • Beim Backofen mit integrierter Mikrowelle wählen Sie den Kombinationsbetrieb.

Geschirr spülen

  • Geschirr spülen in der Spülmaschine verbraucht weniger Strom und Wasser als Spülen per Hand.
  • Bei neuen Geräten liegt der Wasserverbrauch für ein normales Spülprogramm unter 20 Litern und Sie brauchen im Durchschnitt 50% weniger Strom.
  • Klären Sie vor der Wahl des Geschirrspülers, für wie viele Gedecke Sie das Gerät benötigen. Zwar kann bei einem Gerät mit 12 oder mehr Gedecken am günstigsten gereinigt werden, aber nur wenn Sie die Spülmaschine auch voll beladen.
  • Haben Sie die Möglichkeit, Warmwasser aus Solarenergie oder Fernwärme zu nutzen? Dann lohnt es sich, ein Gerät auszuwählen, das Sie an das Warmwassernetz anschließen können.
  • Achten Sie beim Kauf auf die Energieeffizienzklassen. Die Klasse A++ steht für geringen, die Klasse G für hohen Energieverbrauch.
  • Geschirrspüler immer voll beladen. Bei Strom- oder Wasserverbrauch macht es keinen Unterschied, ob die Maschine halb oder ganz gefüllt ist.
  • Sparen Sie sich das Vorspülen unter fließendem Wasser. Es genügt vollkommen, wenn Sie grobe Speisereste vorher, z. B. mit einer benutzten Serviette, entfernen.
  • Wählen Sie das passende Programm. So schonen Sie Ihr Geschirr und Ihre Stromrechnung.

Wäsche waschen

  • Seit einigen Jahren ist es einfach, sich einen Überblick über die Energieeffizienz von Waschmaschinen zu verschaffen. Das EU-Energielabel informiert übersichtlich über den Wasser- und Stromverbrauch. Die Einteilung in die Klassen A für niedrigen Verbrauch bis G für hohen Verbrauch ermöglicht den direkten Vergleich der Geräte hinsichtlich ihrer Energieeffizienz, Wasch- und Schleuderwirkung.
  • Behandeln Sie Flecken vorweg. Sie können so mit weniger Waschmittel und geringerer Temperatur waschen.
  • Nutzen Sie für Kochwäsche das 60º C-Energiewaschprogramm. Es spart gegenüber den Programmen mit 95ºC bis zu 40% Strom.
  • Nutzen Sie das gesamte Fassungsvermögen der Waschtrommel. Trotz ½ -Spartaste oder Mengenautomatik werden nur 15 bis 20% Strom eingespart.
  • Erwärmen Sie Ihr Wasser mit Solarenergie oder Fernwärme? Dann wählen Sie ein Modell mit Warmwasseranschluss.
  • Verzichten Sie bei normal verschmutzter Wäsche auf die Vorwäsche.
  • Wenn Sie Ihre Wäsche nicht auf die Leine hängen, sondern im Wäschetrockner trocknen, schleudern Sie Ihre Wäsche mit hoher Drehzahl (>1000 U/min).
  • Die Angaben der Normprüfung unterscheiden sich vom tatsächlichen Verbrauch. Sie sind u. a. abhängig von Ihrem energiebewussten Gebrauch der Geräte.

Wäsche trocknen

  • Am EU-Energielabel erkennen Sie auf einen Blick, wie hoch der Energieverbrauch ist. Die Energieeffizienzklassen von A++ für niedrigen Energieverbrauch bis G für hohen Energieverbrauch geben hierüber Auskunft.
  • Entscheiden Sie sich nach Möglichkeit für einen Ablufttrockner. Er verbraucht ca. 10% weniger Energie als der Kondensationstrockner.
  • Werfen Sie einen Blick auf das Datenblatt. Je mehr Informationen Sie haben, desto sicherer treffen Sie Ihre energiebewusste Entscheidung.
  • Legen Sie nur gut geschleuderte Wäsche (1.000 bis 1.400 U/min) in den Trockner.
  • Nutzen Sie die gesamte Füllmenge der Trommel aus.
  • Wählen Sie den richtigen Trocknungsgrad, um zu vermeiden, dass die Wäsche übertrocknet wird.
  • Achten Sie auf einen sauberen Luftfilter.
  • Ablufttrockner: Führen Sie die warme, feuchte Luft mit einem möglichst kurzen Abluftschlauch ins Freie.
  • Kondensationstrockner: Sorgen Sie für eine gute Raumbelüftung, um die Trocknungszeiten zu verkürzen.
  • Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer und hält den Stromverbrauch gering.

Beleuchten

  • Schaffen Sie die Voraussetzungen für stromsparende Innen- und Außenbeleuchtung. Bewegungsmelder im Außenbereich schalten Lampen dann an, wenn sie wirklich gebraucht werden. Zeitschaltuhren können für die Beleuchtung in Gängen, Keller und Speicher sinnvoll sein.
  • Haben Sie vor zu renovieren? Denken Sie daran, dass helle Farben Licht reflektieren und dunkle Farben Licht schlucken.
  • Prüfen Sie, wo Sie herkömmliche Lampen durch Energiesparlampen ersetzen können. Eine Energiesparlampe mit 20 Watt Leistung liefert die gleiche Helligkeit wie eine herkömmliche Glühbirne mit 100 Watt.
  • Schaffen Sie Lichtinseln: Beleuchten Sie Ihren Arbeitsplatz hell und halten Sie das allgemeine Beleuchtungsniveau niedrig.
  • Sorgen Sie dafür, dass jede Beleuchtung eines Funktionsbereich individuell zu schalten ist. Das spart nicht nur Strom, sondern verbessert die Raumwirkung.
  • Tageslicht fördert das Wohlbefinden und spart Strom. Schalten Sie so spät wie möglich das Licht an.
  • Reinigen Sie Ihre Lampen regelmäßig. Auch das bringt Helligkeit. Achten Sie dabei darauf, dass der Strom ausgeschaltet ist.
  • Leuchtstofflampen und Kompaktleuchtstofflampen sind genauso hell wie Glühlampen. Sie verbrauchen aber bis zu sechsmal weniger Strom.

Elektrogeräte

  • Zwischen energieeffizienten Geräten und Stromfressern liegen oft Welten. Vergleichen Sie deshalb die Watt-Zahl der Geräte bei der Anschaffung. Je niedriger die Anschlussleistung, desto geringer der Stromverbrauch.
  • Auch ob ein Gerät im Stand-by-Betrieb sparsam ist oder nicht, erkennen Sie an der Wattzahl. Der Stromverbrauch kann zwischen 2 bis 20 Watt liegen. Über die gesamte Lebensdauer gesehen kann sich der Vergleich durchaus lohnen.
  • Strom
  • Gas

Ihr veganer Stromtarif

  • 1 Pers.: 1.500 kWh
  • 2 Pers.: 3.000 kWh
  • 3 Pers.: 4.500 kWh
  • 4 Pers.: 6.000 kWh
  • 5 Pers.: 7.500 kWh
  • 6 Pers.: 9.000 kWh

Ihr veganer Gastarif

  • 30 m²: 3.000 kWh
  • 60 m²: 6.000 kWh
  • 90 m²: 9.000 kWh
  • 120 m²: 12.000 kWh
  • 150 m²: 15.000 kWh
  • 180 m²: 18.000 kWh